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Posthume Auszeichnung | Exilregierung Deutsches Reich
Ehrung durch die po\thume Auszeichnung

Die oberste Gerichtsbarkeit der Alliierten-Beauftragten „BRD“ bestätigt mit Grundsatzurteil BVerfGE 35, S. 1 ff. daß das Deutsche Reich weiter besteht.

Wir sind das Deutsche Reich und führen es seit dem 1. Weltkrieg weiter. Wir, die Exilregierung Deutsches Reich, hatten mit allen Greueltaten, Vorwürfen und Kriegen nichts zu tun.

Die Haager Landkriegsordnung (HLKO) gibt uns durch den Ablauf der 60 Jahre Recht.

Wir führen ab heute den 16.11.2008 das Deutsche Reich, sichtbar für jeden, weiter zum Wohle der Menschen mit Gottes Gnaden in Demut und seinem Willen.

Reichskanzler: Norbert Rudolf Schittke

Die oberste Gerichtsbarkeit der von den Alliierten installierten Selbstverwaltung „BRD“, das "Bundesverfassungsgericht", bestätigte in mehreren Urteilen, z.B. Urteil zum Grundlagenvertrag vom 31.07.1973, BVerfGE 35, S. 1 ff., daß das Deutsche Reich weiterhin besteht, nur nicht selbst handlungsfähig sei.

Wir sind am 08. Mai 2004 angetreten als die Vertreter des Staates Deutsches Reich und seit diesem Tage bewahren wir die Kontinuität des Fortbestandes des 1871 gegründeten deutschen Staates mit dem Rechtsstand vor dem Beginn des sog. "Ersten Weltkriegs".

Wir, die Mitglieder der im Moment noch im Exil tätigen Reichsregierung, haben mit allen tatsächlich stattgefundenen und behaupteten Greueltaten, den seinerzeit gegen das Deutsche Reich gerichteten Vorwürfen und mit den Kriegen, in die Deutschland verwickelt wurde, nichts zu tun. Nicht nur, weil wir zum Zeitpunkt des Krieges noch gar nicht lebten, oder aber so jung waren, daß wir unmöglich als Mitschuldige in Frage kommen, sondern wir betrachten es als unsere vorrangige Aufgabe, den noch immer schwelenden Kriegszustand, in dem sich Deutschland noch immer befindet, durch den Abschluß eines Friedensvertrages zu beenden.

Wir möchten für alle Deutschen Frieden und Frieden mit den Nachbarn und ein auf humanitären Grundsätzen und dem internationalen Völkerrecht gegründeten Beziehungen zu allen anderen Staaten der Welt erlangen.

Die Haager Landkriegsordnung (HLKO) gibt uns durch Ablauf von nunmehr 60 Jahren nach Einstellung der Kampfhandlungen Recht. Gemäß dem Internationalen Pakt über kulturelle und soziale Rechte, sowie dem Internationalen Pakt über bürgerliche und zivile Rechte ist es das Recht des Deutschen Volkes, sein Land kraft dem Selbstbestimmungsrecht der Völker, dies auch in Übereinstimmung mit den Forderungen der Resolution Nr. 217a der Vereinten Nationen (VN / UN) selbst zu regieren und über seine inneren und äußeren Angelegenheiten selbst und frei zu entscheiden.

Seit dem Juni 1945 wird dem Deutschen Volk dieses Recht verwehrt. 1949 installierten die Alliierten Selbstverwaltungen, besatzungsrechtliche Instrumente der Besatzungsmächte.

Diese sind nicht mit Billigung des Deutschen Volkes gegründet worden. So ist niemals das Grundgesetz, welches von den Besatzern zeitgleich mit einem Besatzungsstatut in Kraft gesetzt wurde, geschweige durch eine Volksabstimmung in den Rang einer Verfassung erhoben worden. So wurde selbst die "Bundesrepublik Deutschland" nicht durch einen Akt der freien Willensäußerung des deutschen Volkes gegründet, sondern unter Willkür der Besatzer. Daran vermögen auch die seither abgehaltenen "Wahlen zum Bundestag" oder den "Wahlen zu den Länderparlamenten der Bundesländer" nichts zu ändern. Die "Bundesrepublik Deutschland" als besatzungsrechtliches Mittel hat spätestens am 29.09.1990 aufgehört zu existieren und zwar nach der von ihr selbst aufgestellten Rechtsgrundlage.

Seit diesem Datum existiert die "Bundesrepublik Deutschland" als Firma weiter und belügt wissentlich das Volk über die wahren Umstände und Tatsachen.

Diese "BRD", Carlo Schmid sprach von einer "Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft", hat also nicht den Auftrag durch das deutsche Volk und vertritt auch nicht den fortbestehenden deutschen Staat. Wir führen den Staat Deutsches Reich auf der Grundlage der fortgeltenden Gesetze des Deutschen Reiches und der weiterhin geltenden Reichsverfassung weiter - zum Wohle des gesamten deutschen Volkes, auch derer, die erfolgreich von der "BRD" belogen, getäuscht oder manipuliert wurden.

Es gilt uns als höchstes Ziel, die Besatzungsherrschaft zu beenden, die Besatzungsmächte des Landes zu verweisen und dadurch einen Beitrag zur Erhaltung der Friedensordnung in der Welt zu leisten. Denn nie wieder darf vom deutschen Boden ein Krieg ausgehen, wie die vielen Kriege, die seit 1949 von deutschem Boden ausgingen bzw. mit Unterstützung der auf deutschem Boden stationierte Besatzungsmächte, allen voran die Vereinigten Staaten von Amerika, geführt wurden. Dies gilt es, für die Zukunft zu verhindern und dadurch nicht nur dem deutschen Volke einen großen Dienst zu erweisen.

Mit germanischen deutschen Grüßen

Norbert Rudolf Schittke

Reichskanzler des Deutschen Reiches
1. Vertreter der Exilregierung Deutsches Reich
Staatsanwaltschaft Hildesheim. Js 29 300 /05

Anmerkung



Der Zeitraum von 60 Jahren ist u.a. auch in den Lehnsgesetzen so formuliert. Dies heißt, nach Ablauf von 60 Jahren muß ein fremdverwaltetes Gebiet wieder dem rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden.