Ehrung durch die po\thume Auszeichnung der Kriegerwitwen mit dem Ei\ernen Kreuz – Miniatur\chnalle

Nach dem reichhaltigen Mittagessen im Hotel Frische Quelle im Kreis Wutha-Farnroda, ist die geschlossene Kolonne mit Fahrzeugen unter Standartenführung und eigener Polizeibegleitung zum Soldatenfriedhof bei Eisenach - Hötzelsroda - gefahren. Dies ist ein sehr schlicht gehaltener Soldatenfriedhof, auf dem 380 deutsche Soldaten des zweiten Weltkrieges ihre letzte Ruhe gefunden haben. Dieser Ort wurde gewählt, weil hier die kämpfenden Soldaten und Offiziere, für ihre schon durch Ihre Großväter verteidigte Heimat, ihr Leben hingaben.

Damit die späteren Generationen von uns Deutschen nicht mehr Kriege führen müssen gegen Feinde, die unser gutes Leben, unsere Errungenschaften und den Erfolg auf vielen Gebieten neiden. Herold und Personenschützer, Maik Runge, schritt, zum schlichten Kreuz auf dem Soldatenfriedhof, mit der Reichsfahne voran, gefolgt von den Amtsträgern, den Bürgern und den Gästen. Ihnen voran schritt der ehrenwerte Herr Reichskanzler Norbert R. Schittke, an seiner Seite der Reichsminister ohne Geschäftsbereich Herr Günter Bornholdt und der Reichsminister des Inneren, Herr Ralf Himmel.

Die zu ehrenden Damen setzten sich nach der Kranzniederlegung und Schleifenausrichtung durch den ehrenwerten Herrn Reichskanzler auf eine sich dort befindliche Bank, während die erschienenen Bürger, die Amtsträger und Gäste sich vor dem Kreuz verteilt aufstellten.
Der Trompeter spielte mit großer Hingabe das Lied: „Ich hatt ein Kameraden", welches alle Anwesenden vollstrophig mitgesungen haben.
Nun hörten die Anwesenden eine ergreifende und bewegende Ansprache, ein schmerzvoller Rückblick und ein Appell an die Deutschen für die Zukunft, des Leiters des Reichsamt für (noch fortdauernde) fremdverwaltete und fremdbesetzten Gebiete, Herr Klaus-Michael Bergmann.

Im Anschluß hat der ehrenwerte Herr Reichskanzler Norbert Schittke Frau Elisabeth Reiner aus dem Land Württemberg und Frau Wanda Mager aus der preußischen Provinz Hannover, die die Ehrengäste waren, posthum das Eiserne Kreuz für Ihre im Krieg gefallene Männer verliehen. Nach dieser posthumen Verleihung der Eisernen Kreuze wurde durch den Trompeter „Ein feste Burg ist unser Gott" gespielt, welche von den Anwesenden mitgesungen worden ist mit dem Satz „das Reich muß uns doch bleiben". Zum Abschluß der Ehrung auf dem Soldatenfriedhof wurden mit der Begleitung des Trompeters alle drei Strophen der Nationalhymne, von allen Anwesenden, mit großer Hingabe gesungen, danach unter Streichung der Flagge, wurde das Vaterunser voller Inbrunst von allen gebetet.

Die Rede des Leiters des Reichsamt für fremdverwaltete und fremdbesetzte Gebiete, Herrn Klaus-Michael Bergmann:

Verehrte Bürger des Deutschen Reiches,
verehrte Patrioten, verehrte Gäste,

wir haben uns heute erneut zusammengefunden, um gemeinsam und feierlich einen Tag des Zurückblickens, aber auch des Blickes in die Zukunft zu begehen. In tiefer Trauer und mit schmerzlichen Empfindungen, vereint mit unglückselig Betroffenen und Zeitzeugen der Wahrheit, unter Einschluß all der anderen Reichsbürger die wir noch nicht erreicht haben, blicken wir auf einen Teil vergangener deutscher Geschichte zurück.
Wir gedenken der Millionen von Toten und Verletzten, die seit Beginn des ersten Weltkrieges und dessen auferzwungener Fortsetzung im zweiten Weltkrieg fielen oder schwerste körperliche Schäden davongetragen haben. Aber auch derer die den Qualen durch Vertreibung, Not, Pein und Folter aufs fürchterlichste ausgesetzt waren und in deren Geiste sie noch heute vorhanden sind.
Wir gedenken der Greultaten, die von Bestien in Menschengestalt, an durch die Kriegswirren sowieso schon geschundenen Menschen und danach ohne Not und kriegerische Gründe, aus reiner menschenverachtender Blutrünstigkeit der Alliierten ohne Ausnahme erleiden mußten. Es war brutaler, grausamer, aufs äußerst abscheulicher Mord an Frauen, Kindern und Wehrlosen. So geschehen noch lange nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht z B. auf den Rheinwiesen, in Gefangenenlagern, in Erz- und Kohlegruben, in Städten, Dörfern und den Vertriebenengebieten z. B. des immer noch polnisch besetzten Deutschland, welches an Grausamkeiten gegen Wehrlose kaum überbietbar war.
Wir gedenken in dem Bewußtsein, daß wir zum überwiegenden Teil unsere Existenz all jenen verdanken, ohne die, die bis zur Selbstaufgabe ihrer Gesundheit und ihres Lebens, wir heute nicht existent wären, aber auch jener, die aus Überzeugung für das Deutsche Reich, in den noch immer andauernden Besatzungszeiten, große Opfer erbracht und großartiges geleistet haben.
Wir gedenken all den Deutschen, denen eine Ehrung durch das Deutsche Reich nicht mehr zu Teil werden konnte.
Da sich im Fortsetzem des Krieges, sich in einem geschwächten, nach Frieden und Neuorientierung suchenden Volk, unter getäuschter Vorgabe von Freundschaft und Befreiung Verräter fanden, um gegen die Interessen des deutschen Volkes einen Vasallenstaat der Alliierten zu schaffen und zu steuern, um den aus der Macht der Besetzung erzeugtem Druck umzusetzen in Verbindung mit Geschenken, Pseudoaussichten und einer zielgerichteten Verfälschung von geschichtlichen Tatsachen zum Nachteil eines momentan geschwächten Deutschen Reiches, mit dem Zweck der Ausbeutung und Vernichtung unserer deutscher Nation und dem wohlgesonnenen Gefügigmachen der Bevölkerung.
Dies wurde begünstigt durch das kollaborative Verhalten von verräterischen Strukturen zu den Kriegsgegnern des Deutschen Reiches, entgegen dem Wohl des deutschen Volkes dienend. Die sich mit ihrem Tun automatisch in die Liste, gemäß der in der Feindstaatenklausel aufgeführten Staaten, eingegliedert haben. Diese Alliiertenverwaltung, die leider immer noch widerrechtlich unter dem Namen "BRD" ohne völkerrechtliche Stellung und erschlichener Legitimitation, durch einer vorsätzlich getäuschten Bevölkerung auf einem Teilgebiet des Deutschen Reiches illegal handelt, konnte und wird zu keiner Zeit einen solchen Akt der Ehrung vornehmen können. Dies kann nur das Deutsche Reich - seine Regierung - die völkerrechtlich legitime Exilregierung Deutsches Reich.
Es steht geschrieben, daß den Ehefrauen und Hinterbliebenen posthum die Heldenauszeichnung des im Feld gebliebenen und denen, an den Folgen Verstorbenen, das Eiserne Kreuz zu überreichen ist.
Für den Verlust ihres Lebens in Anerkennung, in Liebe, den Taten für Volk und Vaterland, vollziehen wir heute diese Auszeichnung. Diese Auszeichnung kann nur posthum übergeben werden, zumal es nur noch wenige Hinterbliebene von den Millionen zu Tode gekommenen gibt und das nur stellvertretend für alle anderen, die teilweise für immer unbenannt bleiben.
Heute jedoch, da es seit dem 8. Mai 2004, seit 5 Jahren, eine gefestigte Exilregierung des Deutschen Reiches gibt, um das Deutsche Reich fortzuführen, kann diese Ehrung vollzogen werden. – Durch den Reichskanzler der Exilregierung, als rechtmäßig fortführender des Deutschen Reiches.

Wir ehren hier und heute:

Frau Elisabeth Reiner, Frau Wanda Mager



Frau Reiner wird durch unseren ehrenwerten Herrn Reichskanzler Schittke geehrt.
Unser ehrenwerter Herr Reichskanzler Schittke ehrt Frau Mager.
Unser ausländischer Gast muß unerkannt bleiben.