Eingestellt am: 10.04.2010
Deutschland: 39 Soldaten für den Opiumanbau geopfert
Kategorie: Anklage gegen
Immer mehr Deutsche fragen sich wofür ihre Soldaten, fern der Heimat in Afghanistan sterben müssen. Heute wurden erneut Söhne, Väter, Brüder und Ehemänner zu Grabe getragen.Auf der Suche nach der Lösung fördert man Erschreckendes zu Tage.Fazit: Deutsche Soldaten sterben für Heroin und den internationalen Drogenhandel.Das langfristige Ziel dieses Militäreinsatzes ist es, die Taliban von jeder Regierungsgewalt fernzuhalten, um so den beständigen Anbau von Opium, und die Produktion von Heroin zu gewährleisten.
Seit 2001 die Koalitionstruppen in Afghanistan einzogen, ist die Aufgabe, in der weltgrößten Drogenküche die Heroinproduktion zu stoppen, im Grunde in acht Jahren nicht voran gekommen. Nicht, dass dabei überhaupt keine Schritte getan würden, aber sie sind merkwürdig: ein Schritt vorwärts, zwei rückwärts und zwei seitlich. Sogar der Karzai-Clan liefert wertvolle Unterstützung. Nach einem Bericht des „Stern“ haben Britische Eliteeinheiten Ende Juli 2009 auf einem Gehöft von Hamid Karsais Halbbruder Ahmed Wali mehrere Tonnen Rohopium zur Herstellung von Heroin gefunden. Das Drogenlager im Süden der Provinz Kandahar soll von afghanischen Polizisten bewacht worden sein.
Im Juli 2000 verbot Mullah Mohammed Omar, der Führer der radikal- islamischen Taliban die 95 Prozent des Landes regierten, mit einer Fatwa, einem religiösen Rechtsgutachten, den Opiumanbau, weil er gegen den Islam verstoße. Die Bauern Afghanistans haben das Mohnanbauverbot der Taliban strikt befolgt – und schon im Jahr 2001 Jahr war die Produktion fast eingestellt und es blühte der Weizen, so weit das Auge reichte.
Dies riss ein immenses finanzielles Loch aufseiten der USA. Sie erzielten bis 2000 aus dem Heroinhandel, der durch die CIA -wie auch im goldenen Dreieck Südostasien oder in Kolumbien- organisiert wird, Jahreseinnahmen von ca. 600.000.000.000 USD (Schwarzgeld) – fest einkalkuliert. Mit dem, auch in Afghanistan gewonnen Heroin und Opium werden diverse Aktivitäten der USA finanziert. Die Gelder werden auch dazu verwendet um Länder zu destabilisieren oder Regierungen zu stürzen.
Trotz des Angebotes der Taliban, Osama bin Laden bei stichhaltigen Beweisen für seine Mittäterschaft am Anschlag auf das WTC in New York auszuliefern, wurde mit der US-geführten Invasion am 7. Oktober 2001, unter dem Vorwand bin Laden zu suchen, begonnen. Ab 2002 war der vorherige Standard des Schlafmohnanbaus wieder erreicht und konnte in den folgenden Jahren sogar noch gesteigert werden.
Zu einem Beweis dafür wurde der jüngste Jahresbericht des UN-Büros für Drogen- und Kriminalitätsbekämpfung (UNODC), wonach die afghanischen Schlafmohnfelder 193 000 Hektar umfassen und damit größer als die gesamten Plantagen in Kolumbien, Peru und Bolivien sind. Seit 2001, dem Jahr des Einmarsches, hat die Drogenproduktion in Afghanistan stark zugelegt und 7500 Tonnen (in Opium-Äquivalent) erreicht.
Dies geschah mit einem äusserest perfiden und ausgeklügeltem Vorgehensweise. Afghanistan wurde mit Weizenlieferungen geradezu überschwemmt, sodass die Bauern ihre Produkte nicht mehr verkaufen konnten und gezwungen waren wieder den Anbau von Opium aufzunehmen. Koordiniert hat die Weizenlieferungen die CIMIC. CIMIC steht für “civil-military cooperation” und ist der NATO-Begriff für zivil-militärische Zusammenarbeit im Ausland.
Man kann der deutschen Bundesregierung nicht unterstellen von den gesamten Hintergründen gewusst zu haben aber sie haben sich von den USA zu Handlangern der Heroinproduktion machen lassen. 39 Soldaten starben nicht für Deutschlands ” Sicherheit am Hindukusch” und auch nicht im “Krieg gegen den Terror”, sondern schlicht und einfach für Heroin.Das ist eine brutale Wahrheit und in seiner Realität an Absurdität kaum noch zu überbieten.
Die Zahl der Opfer steigt weiter: 4 weitere Tote Soldaten Stand 16.04.2010
Seit 2001 die Koalitionstruppen in Afghanistan einzogen, ist die Aufgabe, in der weltgrößten Drogenküche die Heroinproduktion zu stoppen, im Grunde in acht Jahren nicht voran gekommen. Nicht, dass dabei überhaupt keine Schritte getan würden, aber sie sind merkwürdig: ein Schritt vorwärts, zwei rückwärts und zwei seitlich. Sogar der Karzai-Clan liefert wertvolle Unterstützung. Nach einem Bericht des „Stern“ haben Britische Eliteeinheiten Ende Juli 2009 auf einem Gehöft von Hamid Karsais Halbbruder Ahmed Wali mehrere Tonnen Rohopium zur Herstellung von Heroin gefunden. Das Drogenlager im Süden der Provinz Kandahar soll von afghanischen Polizisten bewacht worden sein.
Im Juli 2000 verbot Mullah Mohammed Omar, der Führer der radikal- islamischen Taliban die 95 Prozent des Landes regierten, mit einer Fatwa, einem religiösen Rechtsgutachten, den Opiumanbau, weil er gegen den Islam verstoße. Die Bauern Afghanistans haben das Mohnanbauverbot der Taliban strikt befolgt – und schon im Jahr 2001 Jahr war die Produktion fast eingestellt und es blühte der Weizen, so weit das Auge reichte.
Dies riss ein immenses finanzielles Loch aufseiten der USA. Sie erzielten bis 2000 aus dem Heroinhandel, der durch die CIA -wie auch im goldenen Dreieck Südostasien oder in Kolumbien- organisiert wird, Jahreseinnahmen von ca. 600.000.000.000 USD (Schwarzgeld) – fest einkalkuliert. Mit dem, auch in Afghanistan gewonnen Heroin und Opium werden diverse Aktivitäten der USA finanziert. Die Gelder werden auch dazu verwendet um Länder zu destabilisieren oder Regierungen zu stürzen.
Trotz des Angebotes der Taliban, Osama bin Laden bei stichhaltigen Beweisen für seine Mittäterschaft am Anschlag auf das WTC in New York auszuliefern, wurde mit der US-geführten Invasion am 7. Oktober 2001, unter dem Vorwand bin Laden zu suchen, begonnen. Ab 2002 war der vorherige Standard des Schlafmohnanbaus wieder erreicht und konnte in den folgenden Jahren sogar noch gesteigert werden.
Zu einem Beweis dafür wurde der jüngste Jahresbericht des UN-Büros für Drogen- und Kriminalitätsbekämpfung (UNODC), wonach die afghanischen Schlafmohnfelder 193 000 Hektar umfassen und damit größer als die gesamten Plantagen in Kolumbien, Peru und Bolivien sind. Seit 2001, dem Jahr des Einmarsches, hat die Drogenproduktion in Afghanistan stark zugelegt und 7500 Tonnen (in Opium-Äquivalent) erreicht.
Dies geschah mit einem äusserest perfiden und ausgeklügeltem Vorgehensweise. Afghanistan wurde mit Weizenlieferungen geradezu überschwemmt, sodass die Bauern ihre Produkte nicht mehr verkaufen konnten und gezwungen waren wieder den Anbau von Opium aufzunehmen. Koordiniert hat die Weizenlieferungen die CIMIC. CIMIC steht für “civil-military cooperation” und ist der NATO-Begriff für zivil-militärische Zusammenarbeit im Ausland.
Man kann der deutschen Bundesregierung nicht unterstellen von den gesamten Hintergründen gewusst zu haben aber sie haben sich von den USA zu Handlangern der Heroinproduktion machen lassen. 39 Soldaten starben nicht für Deutschlands ” Sicherheit am Hindukusch” und auch nicht im “Krieg gegen den Terror”, sondern schlicht und einfach für Heroin.Das ist eine brutale Wahrheit und in seiner Realität an Absurdität kaum noch zu überbieten.
Die Zahl der Opfer steigt weiter: 4 weitere Tote Soldaten Stand 16.04.2010
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