6-jährige Geburtstagsfeier der Exilregierung in Kelbra - Zusammenfassung
Der 8. Mai als Jahrestag der Kapitulation der Wehrmacht in 1945 ist der Trauertag, aber auch ein Tag der Hoffnung des Deutschen Volkes, denn an diesem Tag wurde 2004 die Exilregierung Deutsches Reich gegründet. Ebenfalls unter diesem Zwiespalt fand die Geburtstagsfeier der Exilregierung Deutsches Reich statt. Nach der internen Amtsträgerrunde begann ab 11:00 Uhr die Gedenk- und Geburtstagsfeier für unsere Bürger. Reichskanzler Fürst Norbert Schittke gab neben einem kurzen Überblick über die bisherige Arbeit der Exilregierung einen Einblick in die Zusammenhänge des fortgesetzten Weltkrieges.
Nach dem Mittagessen und der Vorführung einer Dokumentation begaben sich dann die Teilnehmer der Veranstaltung geschlossen mittels Autokolonne, zu der sich die Polizei anbot, diese anzuführen doch unser Reichskanzler Fürst Norbert ließ sich lieber mit seinem Chauffeur und Standarte auf dem Kotflügel an der Spitze hinter unserem eigenen Sicherheitschutz chauffieren. Dann folgten die ca. 35 Wagen mit Licht und den 44 Reichsbürgern. Die Polizei sicherte als Schlußlicht. So wurde es auch bei der Rückkehr durchgeführt. Unser Historiker und Redakteur Minister Schumann schenkte uns eine fachkundig geführte Exkursion zum Kyffhäuser. Die Exkursion kann als voller Erfolg angesehen werden, nicht nur, daß wegen uns die Bundeswehr ihre Planungen für eine Übung geändert hat – der Lokalteil der Thüringer Allgemeinen berichtete -, sondern auch wegen zahlreichen, lehrreichen Informationen die bei der Exkursion vermittelt wurden.
Nach der Exkursion konnten sich alle bei Kaffee und Kuchen stärken. Einige erhielten auch wegen besonderer Leistung ein persönliches Geschenk aus der Hand unseres Reichskanzler Fürst Norbert, bevor sich die neuen Bewerber für ein Amt der Exilregierung vorstellten und über weitere Anliegen gesprochen wurde. Zum Abschluß gegen 17:50 Uhr wurden alle 3 Strophen der Deutschen Nationalhymne gesungen.
Daraufhin gab es am folgenden Tag diesen Zeitungsbericht in der Örtlichen Zeitung:
Nachfolgend unser Schreiben an die Thüringer Allgemeine Zeitung zur Richtigstellung:
An die |
Thüringer allgemeine Zeitung |
Aufregung um die Reichsbürger.
Hildesheim, 11. Mai 2010
Aufregung um die Reichsbürger.
Es mag richtig sein daß sich die Bundeswehrreservisten durch den Wald bewegten, aber mit einer ominösen kommissarischen Reichsregierung, die zum Marsch in Richtung Kyffhäuser aufgerufen hat, hatte das nichts zu tun. Denn mit der Truppe Militaristen, die schon damals zum Teil Söldner waren hat das Deutsche Reich keine Verbindung.
Es war die dem Völkerrecht entsprechende und eingetragene Exilregierung Deutsches Reich. Diese mit ihrer königlichen Hoheit Fürst Norbert zu Romkerhall und dem heutigen Reichskanzler der Exilregierung Deutsches Reich, mit einigen Reichsministern, Reichsbeamten, Behinderten und Kindern, denen die Zukunft das Deutsche Reich gehört, dem Kyffhäuser ihrer Jahrhunderte alten Geschichte entsprechend, ihre Aufwartung machten. (Siehe Bild),
Sie schreiben eine selbsternannte Reichsregierung, das ist laut Völkerrecht eine Falschaussage, siehe Eintragung in Den Haag zum 08.05.2004.
Es wird auch nicht von einer kruden Argumentation ausgegangen, daß das Deutsche Reich existiert, sondern der Fortbestand des Deutschen Reiches ist mit OVG Karlsruhe 2 BV 16/56. 2BVF 1 / 73 und 2BVR 373/83 für den Kläger unserem seel. Mentor, Franz Josef Strauß Ministerpräsident von Bayern, festgestellt worden.
Es ist falsch, daß wir die Bundesrepublik und ihre Gesetze nicht anerkennen. Die BRD (GmbH) war bis Ende Dezember 2009 eine dem immer noch einzigen rechtmäßigen existierenden Staat Deutsches Reich aufgezwungene Alliiertenverwaltung. Die nur noch aus Gewohnheitsrecht mit der Geschäftsführerin Frau Merkel existiert (Aussage: Siegmar Gabriel der SPD). Die Exilregierung Deutsches Reich allerdings ist für das gesamte Deutsche Reich zuständig, welches von der Maas bis an die Memel und von der Etsch bis an den Belt steht, siehe unsere Deutschlandhymne, dies von Niemanden ernst zu nehmenden bestritten werden kann.
Die angeblichen Fantasieausweise sind mit Gerichtsurteilen fast aller Länder für Recht erklärt, z.B. Landgericht Göttingen 3 NS 85/07 bzw. 3 C DS 34 Js 34999/05.
Die Reichsaufnäher waren Amtserkennungen am Barett.
Die Belehrung am Kassenhäuschen hätte man sich sparen können, da unsererseits eine politische Darstellung nicht geplant und möglich war da die rechtmäßige Reichsregierung überparteilich ist. Dieses unterdes wurde lt. eigener Aussage durch die Bundeswehr Söldnertruppe Werbestände unter Polizeibewachung verbotener Weise dargestellt.
Da wir Punktgenau Recht und Wahrheit mit tatsächlichem Geschichtsablauf darstellen ist es selbstverständlich, daß wie wir, wie Sie schreiben, als Reichsbürger uns ruhig und unauffällig verhielten.
Mit germanischen deutschen Reichsgrüßen
Fürst Norbert Schitte
Reichskanzler des Deutschen Reiches


