Herzlich willkommen auf un\erer Weltnetz\eite

Eingestellt am: 21.10.2010

Gedanken in Bezug auf die völlige Vernichtung der Germanen


Kategorie: Zuschriften von Bürgern
Ihre Gedanken in Bezug auf die völlige Vernichtung der Germanen – bzw. deren Nachkommen – mitsamt ihrer Kultur und ihres geheimen Wissens und dem damit verbundene Auftrag - kann ich nur bestätigen. Ob die Germanen nun 6.000 Jahre alt sind oder deren Wurzeln gar 25.000 Jahre zurückreichen, sei erstmal dahin gestellt.

Richtig ist jedenfalls, daß die Vernichtungsbestrebungen weit zurückreichen. Bisher allerdings ohne nennenswerte bzw. durchgreifende Erfolge, trotz der subtilen Methoden, die bisweilen angewandt worden sind. Deswegen sind auch die Abstände, in denen mit massiven Maßnahmen versucht worden ist die Deutschen platt zu machen immer kürzer geworden, auch wenn zwischen heute und dem 2. Weltkrieg (WK II) wieder ein relativ langer Zeitraum zu liegen scheint. Mann muß jedoch wissen, daß der WK II eine direkte Folge des WK I war – ein Friedensdiktat nach dem Muster von Versailles kann keinen Frieden begründen. Diese Tatsache wurde von Toni Blair, damals Premiereminister von Großbritannien, in einer Festansprache zum 60 Jahrestages des Kriegsendes bestätigt, in dem er von der Epoche der beiden Weltkriege vom zweiten Dreißigjährigen Krieg sprach – interessanter Vergleich, darauf muß man erst mal kommen! Und er hat recht!

Kommen wir nun aber zurück zu den Vernichtungsbestrebungen der Germanen und deren Nachkommen im überschaubaren Zeitraum von etwa 2.000 Jahren. Bereits vor der Zeitrechnung wurden die Germanischen Stämme – als Barbaren bezeichnet – von der damaligen Supermacht – Rom – bedrängt, ausgebeutet und terrorisiert. Die Germanen sollten in das Römische Reich - mit seinem verbrecherischen Römischen Recht – integriert werden, also zivilisiert werden. Sie sollten die Römische Verwaltungsordnung übernehmen, was diese jedoch nicht wollten. Die Germanen wollten weiter an ihrer erdverbundenen Religion und an ihrer Verwaltungsstruktur, den Things, festhalten. Diese Verwaltungsordnung war nicht, wie die Römische mit abgepreßten Steuern und Abgaben verbunden.

Es gab kein Verbrechen, was Rom an den Germanen nicht verbrochen hätte. Doch die Germanen ließen sich nicht in das Römische Reich integrieren. Sie waren Stolz und unabhängig. Sie erduldeten lange Zeit, daß sie regelmäßig von den Römern angegriffen und wegen ihrer Verweigerungshaltung mit grausamsten Methoden bestraft wurden. Sogar ein Teil ihre Kinder, zumeist von den Fürsten oder anderen Höherstehenden, verbrachten sie nach Rom um sie in der Römischen Zivilisation und sogar im Militär zu unterrichten, damit diese dann gegen ihr Volk arbeiten sollten (Die Supermacht heute ist Amerika und die von Amerika eingesetzten Verräter … wir kennen sie). Allerdings erwies sich daß dann doch als Fehler. Ich will nicht ins Detail gehen, denn jeder Patriot kennt Herman den Cherusker – von den Römern Arminius genannt –, der den Römern im Jahre 9 unserer Zeitrechnung mit ein paar Hundert Leuten im Sommerlager – nein, nicht im Teutoburger Wald - des Römischen Feldherren, Publius Quinctilius Varus drei Legionen platt machte. Diese Niederlage war so gewaltig, daß die Römer sich gegen die Germanen mit ihrem Limes abschotteten.

Allerdings gaben die Machthaber hinter den Offiziellen nicht auf. Man hatte bereits einen Plan B in der Tasche, das Christentum. Es sollte die Religion der Germanen verdrängen und so, quasi hintenherum, die Römische Zivilisation mit ihrem grausamen Römischen Recht und der auf Steuern und Abgaben beruhenden Verwaltungsordnung eingeführt werden. Dieser Plan schien tatsächlich aufzugehen.

Doch wohl eben nicht ganz. Da stand unvermittelt ein kleiner Mönch aus Eisleben, der dann nach Wittenberg zog – alles in Mitteldeutschland gelegen – auf und veränderte die Welt. Die Römische Kirche wurde erheblich und nachhaltig geschwächt. Sie verlor ihre absolute Macht.

Jedoch wurde dies kurze Zeit darauf als Anlaß für eine Dreißigjährige Verheerung der Deutschen Länder genommen, den Dreißigjährigen Krieg, der ausschließlich auf Deutschem Gebiet geführt wurde. Am Ende stand ein diktierter Friedensvertrag, der sogenannte Westfälische Frieden. Der sah unter anderem vor, daß Teile von den Germanisch besetzten Gebieten an andere Nationen abzutreten war.

Durch viele weiter kleinere Kriege, auch zwischen den einzelnen Germanischen / Deutschen Ländern bis hin zu den Napoleon-Kriegen wurde Deutschland klein gehalten, bis wieder ein Mann die Sache änderte, Otto Fürst von Bismarck. Er vereinigte den größten Teil der Deutschen Länder 1871 unter ein Reich, das Deutsche Reich.

Binnen kurzer Zeit, wuchs das Deutsche Reich, zweifellos unter preußischer Führung, zu einer ernst zu nehmenden Wirtschaftsmacht heran. Das paßte den Nachbarstaaten, besonders jedoch den Briten, nicht. Es kam, wie es kommen mußte: Deutschland wurde in einen Krieg gezogen, den man noch bis zum WK II den „Großen“ nannte, weil viele Länder der Erde in ihn verstrickt waren.

Als man jedoch sah, daß sich die Deutschen, trotz des Friedensdiktats von Versailles, aus der Müllgrube Europas an die Weltspitze erhoben, mußte etwas getan werden. Die Deutschen wurden in den WK II getrieben.

Und wo steht Deutschland heute? Es ist wieder so stark, daß des die halbe Welt aushält, aushalten muß.

Ich sprach am Anfang von einem Auftrag den die Deutschen haben. Und was ist dieser? Emmanuel Geibel hat ihn einfach mal so formuliert:

"Und es mag am deutschen Wesen
Einmal noch die Welt genesen."

Diese Worte wurden als Herrschaftsanspruch der Deutschen über die ganze Welt fehlinterpretiert ***. Doch es ist vielmehr so gemeint, daß die Deutschen der Welt viel zu gegen haben, wenn die anderen es nur wollen. Dies sollen folgende Worte verdeutlichen:

*** Fehlinterpretationen – Präs. Ahmadinjad wurde auch und zwar bewusst von den Systempresseverbrechern FEHLINTERPRETIERT !!!!

Es ist möglich, daß der Deutsche doch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten.

Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, den Deutschen zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln, mit denen sie den Deutschen ans Kreuz geschlagen haben, aus dem Grabe wieder auskratzen möchten.

Friedrich Hebel, Tagebücher, Januar 1860



Soweit dazu in aller Kürze.