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Eingestellt am: 15.11.2010

Eine (T)€uro schleichende Vergiftung


Kategorie: Finanzen
Die EU vollzieht den MorgenthauPlan an ganz Europa.

Menschen, die noch Kinder zeugen wollen, müssen das EuroGeld meiden wie der Teufel das Weihwasser und dürfen es keinesfalls in Nähe der Eierstöcke/Hoden am Körper tragen.

Die organischen Zinnverbindungen (s. unten) können im menschlichen Körper nachgewiesen werden durch das ärztliche Labor Dr. Köster/Bremen, email: HelmutDietrich. Koester@mlhb.de zulasten aller Kassen, wenn der ärztliche Verdacht einer Schädigung besteht. Dies wird am ehesten der Fall sein, wenn Kassierer und andere Menschen, die oft Geld anfassen, an Kinderlosigkeit, Störungen der Sexualfunktion oder Immunschäden bis hin zu Krebs leiden oder Eltern mißgebildeter Kinder sind.

In diesen Fällen sollte auch eine evtl. vorsorgliche Meldung an die zuständige Berufsgenossenschaft erfolgen.

http://www.3sat.de/3sat.php?
http://www.3sat.de/nano/news/37063/

Der Bundesfinanzminister hat dem globalen Bevölkerungsreduktionsprogramm, wonach die Menschheit auf eine Milliarde Einheiten beschränkt werden soll (Prof. Hubert Markl, ehem. Präsident der MaxPlanckGesellschaft) in perfider Weise zugearbeitet.

Das Wichtigste vorweg:

Mit den EuroMünzen hat der ÜberwachungsPersonalausweis eine Energiequelle gleich in der Hosentasche in der Nähe von Hoden und Eierstöcken. Zur Vergiftung mit Nickel und organischen Zinnverbindungen wie Tributylzinn (TBT) kommt das tödliche Nickelcarbonyl, das sich langsam, aber unentrinnbar mit dem Kohlenmonoxid der Luft auf den Münzen bildet.

Aus EuroMünzen löst sich Schweizer Forschern zufolge mehr Nickel als aus allen anderen bislang untersuchten Geldstücken. Obwohl die Einund ZweiEuroMünzen weniger als 25 Prozent Nickel enthielten, geben sie größere Mengen des Schwermetalls ab als reine NickelMünzen, berichten Wissenschaftler um Frank Nestle von der Universität Zürich im britischen Fachmagazin "Nature" i . Demnach hat die Politik noch Steuergeld ausgegeben für eine besonders teuflische Technik.

Aus EuroMünzen löst sich 240 bis 320 Mal mehr Nickel, als die EURichtlinien (94/27/EG) für Bedarfsgegenstände erlauben. Der Präsident des Ärzteverbandes Deutscher Allergologen (ÄDA), Thomas Fuchs, forderte in einer Reaktion auf die Veröffentlichung schnelles Handeln der zuständigen Ministerien: "Spätestens jetzt brauchen wir endlich umfassende Studien über das prozentuale Vorkommen und die Ursachen von NickelAllergien." Bislang gelte vor allem nickelhaltiger Modeschmuck als Auslöser der Allergien. Nun gerate auch der Euro in Verdacht, zumindest teilweise für die allergische Sensibilisierung für das Schwermetall verantwortlich zu sein. In diesem Fall müsse der NickelGehalt der Euros umgehend auf Null reduziert werden, forderte Fuchs. "Es ist Zeit, endlich anzuerkennen, daß Nickellegierungen in Münzen nichts zu suchen haben. " Ursache der hohen NickelAuslösung aus den EuroStücken ist den Schweizer Wissenschaftlern zufolge die BiMetallStruktur der Münzen, deren äußerer Ring und innerer Kern aus verschiedenen MetallLegierungen bestehen. Während der hellere Teil der EuroMünzen 25 Prozent Nickel enthält, besteht der dunklere Teil nur zu 5 Prozent aus dem Schwermetall. Dem salzhaltigen Schweiß der Handflächen ausgesetzt, bilden die unterschiedlichen Legierungen ein galvanisches Element. Ähnlich den Vorgängen in einer Batterie wird dabei durch elektrochemische Vorgänge elektrische Energie freigesetzt. Das aktiviert den ÜberwachungsChip im neuen Personalausweis. Die Legierungen korrodieren, Nickel wird aus den Münzen herausgelöst. An der Seriosität der Ergebnisse zweifeln Experten nicht, so der Chemiker Rüdiger Kniep vom MaxPlanckInstitut für die chemische Physik fester Stoffe in Dresden.

Schwedische Wissenschaftler hatten bereits veröffentlicht, daß Einund ZweiEuroMünzen bei verschwitzten Händen in einer Minute ein Mikrogramm Nickel freisetzen. Die Bundesregierung war damals Befürchtungen über eine mögliche Gefährdung entgegengetreten. Zu der aktuellen Studie bezogen bislang weder Gesundheitsund Verbrauchernoch das Finanzministerium Stellung. Schätzungen von Allergologen zufolge leiden in Deutschland bis zu 6 Prozent der Männer und 11 Prozent der Frauen unter einer Nickelallergie. Kommen sie länger mit dem Metall in Kontakt, rötet sich die Haut, juckt und bildet Bläschen. Vor allem Schmuck, Brillenbügel und Knöpfe gelten als problematische NickelQuellen.

Vielleicht können Sie mithelfen, daß Brieftaschen auf den Markt kommen, die innen mit Teflon beschichtet sind? Teflon ist für die im EURO befindlichen Gifte undurchlässig. Jedenfalls sollten Sie sich die damit verbundenen Gefahren vor Augen führen. Ich hole dabei weiter aus, weil dieses Verbrechen der Europäischen Notenbank Teil einer breit gegen das Leben angelegten Politik ist. Folgerichtig enthält die EUVerfassung den im Deutschen Grundgesetz verankerten Bezug auf Gott bisher nicht.

Alle, die beruflich oft Geld anfassen, sind gegen die hierdurch entstehenden Berufskrankheiten, von der Allergie über das mißgebildete Kind bis zum Krebs, über ihre Berufsgenossenschaft versichert.

Die Berufsgenossenschaften arbeiten nach meinen Erfahrungen korrekt, wenn der Versicherte die Vorschriften einhält. Dazu gehört jetzt eine formlose kurze Meldung. Man beziehe sich auf die Untersuchungen der Universität Bonn und die Beurteilung des Berufsverbandes der Deutschen Hautärzte (Dermatologen) (s. unten) sowie das Eingeständnis der Deutschen Bundesbank, daß sowohl die EUROMünzen als auch die EUROScheine fehlerhaft hergestellt wurden, weil sie zu Gesundheitsschäden führen. Dabei gehen die wesentlich schwereren Vergiftungen von den Scheinen aus.

In der Regel wird eine Berufskrankheit anerkannt, wenn 50 Schäden dokumentiert sind. Zweckmäßig ist die Bildung einer Interessengemeinschaft, um die neue Berufskrankheit EUROGeldVergiftung zu etablieren.

Die Vergiftung der EUROScheine und Münzen ist offenbar Teil des weltweiten Bevölkerungsreduktionsprogramms (Popular Reduction), wonach z.B. die MaxPlanckGesellschaft fordert, 5 Milliarden Menschen aus der Bilanz zu entfernen mit der schon für Auschwitz genannten Begründung: es gebe sonst zuviele Bakteriennährböden.ii

Professor Markl vertritt damit ein um Dimensionen veraltetes Weltbild. Denn lt. Positivszenario von F.A.O. und Weltbank können bereits heute fünfzig Milliarden Menschen zugleich in Würde und Wohlstand auf der Erde leben, Tendenz steigend wegen ständig wachsender Produktivität.

Die schweren in den EUROScheinen enthaltenen Gifte ziehen sofort durch die Haut ein.

Wie man sich schützen kann:
1. EuroScheine 24 Stunden in Wasser legen, dann an der Luft trocknen.
2. Angeblich vertragen sie auch Waschmaschine bis 40°C falls jemand Scheine in der Hosentasche vergisst. Dort gehören sie aber nicht hin, vor allem nicht bei fortpflanzungsfähigen Personen, denn die Nähe zu den Keimdrüsen bewirkt Unfruchtbarkeit oder, wenn es doch noch zu einer Geburt kommt, missgebildete Kinder.
3. Portemonnaie mit TeflonBeschichtung verwenden
4. Euroscheine nur mit Pinzette anfassen. Es gibt AugenbrauenPinzetten mit spitzen Branchen, die nur 4 cm lang sind. Scheine nicht länger am Körper tragen als nötig, die Gifte ziehen durch die Haut sofort ein und wirken auch durch Verdunstung über die Lunge.

Das Gefährlichste dürfte Tributylzinn (TBT) sein. Es drohen schwere Störungen des Immunund Hormonsystems, im schlimmsten Fall Krebs und mißgebildete Kinder. Diese Schäden werden sich meist erst in einigen Jahren zeigen (Dr. Dietrich Klingmüller, Universität Bonn.) Die Untersuchung ergab hochgiftige zinnorganische Verbindungen in den EuroScheinen. Die 10EuroBanknoten enthalten insgesamt 740 Mikrogramm pro Kilogramm zinnorganische Verbindungen, Tributylzinn (TBT), erhebliche Mengen Monound Dibutylzinn sowie Monooktylzinn. Zinnorganische Verbindungen sind sehr giftig, bereits sehr kleine Mengen TBT genügen, um das Immunund Hormonsystem von Tieren und Menschen zu beeinträchtigen. GREENPEACE ermittelte in den Windeln namhafter Hersteller wie Pampers das Gift Tributylzinn (TBT), das schon bei Hautkontakt das Immunsystem schädigt. iii . Der Stoff wurde auf Schiffsrümpfe gestrichen, um Muscheln fernzuhalten. In Meeresgebieten mit hohem Schifffahrtsaufkommen sind durch das TBT der Schiffsanstriche bei zahlreichen Tierarten fortpflanzungsunfähige Imposexe entstanden, d.h. es bildeten sich bei Weibchen äußere Geschlechtsorgane von Männchen. Diese Formen machen bis zu 90% einer Population aus, die Effekte sind irreversibel und die betroffenen Arten dadurch zum Aussterben verurteilt. Über die Nahrungskette gelangen sie auf den menschlichen Teller. Für diese Verwendung wurde TBT inzwischen verboten. TBT wird auch zur Imprägnierung von Tapeten verwendet. Dibutylzinn wirkt sich wahrscheinlich ebenso nachteilig auf das Hormonsystem aus, andere Verbindungen sind nicht ganz so schädlich. Die Chemikalien sollen die Farben in den Scheinen stabilisieren, damit sie nicht etwa durch Sonnenlicht verblassen. Doch "diese Hormongifte gehören nicht in Geldscheine", urteilt der Hormonspezialist Dr. Dietrich Klingmüller von der Uni Bonn. Außerdem zeigt zum Beispiel die Textilindustrie, die Farben in Kleidung stabilisieren muß, daß es unbedenkliche Alternativen gibt. Auch die DMScheine enthielten ungiftige Farbstabilisatoren, sie waren im Gegensatz zum Euro anständiges Geld.

Die Münzen geben 50 mal mehr Nickel ab, als für Modeschmuck erlaubt ist. Dieser Wert muß zwar noch durch zehn geteilt werden damit will der Gesetzgeber mögliche MessSchwankungen ausgleichen. Angesichts der heute erreichten Analysepräzision ist das wohl ein fauler Trick. Doch selbst dann überschreiten die EuroMünzen den Grenzwert für Modeschmuck noch um das Fünffache. Der Präsident des Ärzteverbandes deutscher Allergologen, Thomas Fuchs, warnt: "Kassierer, Bankangestellte und Personen, die beruflich viel mit Münzgeld in Berührung kommen, haben ein erhöhtes Risiko, eine NickelAllergie zu entwickeln. Die Verwendung des Metalls für die 1und 2EuroMünzen ist aus allergologischer Sicht unverständlich".

Die 1und 2EuroMünzen enthalten 25 Prozent Nickel. Nickelallergiker reagieren bei solchen Werten mit den typischen Symptomen wie Juckreiz oder Rötungen. Die Reaktion auf Nickel ist heute die Allergie Nummer 1 in Deutschland. Bundesweit leiden bis zu sechs Prozent der Männer und etwa elf Prozent der Frauen an den typischen Symptomen, wenn sie mit dem Metall in Berührung kommen. Schlimmer noch: Das Metall ist sensibilisierend. Das heißt: Es macht auch Menschen allergisch, die bislang keine Allergie hatten.

Die Materialien für den EURO kommen vorwiegend aus den Bergwerken der Rio Tinto Zinc Minengesellschaft, die zum WindsorTrust der britischen Royal Family und damit praktisch den Rothschilds gehört. Rio Tinto wurde von einer Gruppe englischer Lords (darunter Lord Milner ) gegründet und ist ein Teil der englischen Round Table Organization. Der Abenteurer Cecil Rhodes hat im Auftrag der Rothschilds die Südafrikanischen Minen (Erze, Gold, Edelsteine usw.) für das englische Königshaus "requiriert". Als 1888 Cecil Rhodes starb, hinterliess er sein gesamtes Vermögen Lord Rothschild, seinem Finanzier im Bergbauunternehmen. Da heute auf Rotweinen des Hauses Rothschild das Liktorenbündel, ein "faschistisches Symbol", aufgedruckt ist, sollte man sich Gedanken machen.

Ferner wird auf die EUCharta hingewiesen, die das Recht auf Leben nur noch für Personen kennt, also für Menschen mit Plänen. Nach der zugrunde liegenden Nützlichkeitsethik (SINGER, USCLINTON)) ist ein neugeborenes Kind einer Schnecke gleichzusetzen ist, weil beide keine Pläne hätten. Daher sei es belanglos, ob man sie tötet oder nicht. Darum ging es auch schon in der europäischen BioethikKonvention: ist jemand einwilligungsunfähig seelisch krank oder kleines Kind, kann er durch Willkürentscheidung fremdnützig beforscht werden. Kommt sie/er dabei zu Schaden oder zu Tode, ist das Sachbeschädigung.

Verdeckt arbeitende Mördergruppen, die von der Justiz nicht belangt werden, gibt es in Europa seit Jahrzehnten, der Fall Dutroux in Belgien ist nur das bekannteste Beispiel.




(Anmerkung der Red.) Krebs hat nach der Neuen Germanischen Medizin von Dr. Hamer ganz andere Ursachen.

Quelle: MmgZNachrichten (Menschen mit gemeinsamen Zielen)



i Bd. 419, S. 132
ii Interview mit Prof. Markl mit den Salzburger Nachrichten v. 10. Jan. 2001.
iii "raum&zeit", 106/2000, S. 64, ISSN 07227949